Bei ForexCom handelt es sich um einen in den USA ansässigen Broker der inzwischen sein Angebot jedoch nicht mehr nur in englischer Sprache, sondern auch schon auf Chinesisch anbietet und somit versucht die Nummer 1 in diesem Bereich zu werden.
Was jedoch bei Forex.com dem Anleger sehr schnell etwas negativ ins Auge fällt, sind die doch zum Teil hohen Kosten die einem als Anleger und Trader dabei erwarten. Nicht nur, dass die jeweils angesetzten Spreads mit 4 bis 5 Pips doch deutlich über dem eigentlich üblichen Marktdurchschnitt zu finden sind, so ist man als Anleger auch noch dazu verpflichtet Gebühren für die einzelnen Transaktionen zu bezahlen, was normalerweise bei solch hohen Pips nicht mehr der Fall ist. Und nochmals zeigt sich auch das der Name Programm bei diesem Anbieter ist.
Während viele seiner Konkurrenten inzwischen auch den Handel mit Aktien oder Optionen anbieten, gewährt Forex.com weiterhin seinen Kunden nur Zugang zum so genannten Forex Markt, also dem Devisenhandel. Dies ist gerade für größere Investoren unpraktisch, da sie eben die unterschiedliche Anlageformen und Märkte nicht unter einem Dach finden können, weshalb sich die Beliebtheit von Forex.com unter den professionellen Anleger doch merklich zurückhält.
Um nun in den Genuß einer erfolgreichen Kontoeröffnung bei diesem Anbieter zu kommen ist eine Mindesteinlage von 250 US Dollar notwendig, wenngleich die Mindestsumme einer Transaktion mit 10 US Dollar vergleichsweise doch sehr gering gehalten und angegeben ist. Werfen Sie doch einmal einen Blick in das kostenlose Demo Konto dieses amerikanischen Forex Brokers.

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